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Freudiges Wiedersehen der Ehemaligen und Aktiven in der Tennisfamilie.

Die Zukunft der Abteilung basiert auf attraktive Jugendarbeit und einer erfolgreichen

10-jährigen Kooperation mit der Grundschule Garßen

 

Sie kamen aus vielen Städten in Deutschland angereist, um Tennisfreunde und Mannschaftskollegen bei der 40-Jahrfeier ihrer Tennisabteilung wieder zu sehen. Entsprechend groß war auch die Wiedersehensfreude der 150 Festteilnehmer in der Landgaststätte „Zum Lindenhof“ in Garßen.

Die „frisch gebackene“ Abteilungsleiterin, Dr. Isabell Reindl, begrüßte erfreut die hochrangigen Vertreter der Celler Sport- und Tenniscene, die drei Vorgänger im Amt der Abteilungsleitung und die vielen Ehemaligen und Aktiven.

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Foto: Abteilungsleiterin Dr. Isabell Reindl

Sie wies gleich bei ihrer Begrüßung darauf hin, dass sie und ihr Vertreter, Mark Röver, den Schwerpunkt auf die Jugendarbeit legen. Besonders charmant bedankte sie sich für die Unterstützung ihrer Vorstandsarbeit, denn alle Zusagen bei ihrer Wahl, ihr zu helfen, seien eingehalten worden.

Sie bezog auch den Schulleiter der Grundschule Garßen, Hartmut Kuhls, in die Begrüßung mit ein. Der berichtete von der Anmeldung von 24 Schulkindern, die im neuen Schuljahr an den zwei Tennis-AG`s im Vormittagsunterricht und den 15 Schülern, die im Rahmen der Ganztagsschule das Tennisspielen lernen. Die Teilnahme von 140 Schülern am NTV-Tennisschul-Cup sah er als vorläufigen Höhepunkt in der Zusammenarbeit an. Außerdem gibt es eine langjährig bestehende Kooperation mit der Fußballabteilung des SV Garßen.

Den Reigen der Grußworte eröffnete Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende und er bezeichnete die Durchführung der Tennis-AG`s als 3. Sportstunde im Vormittagsunterricht als Novum in Celle und freute sich besonders über die junge Vorstandsriege im Hauptverein und insbesondere in der Tennisabteilung des SV Garßen. Ortsbürgermeister Andreas Reimchen hatte einen sehr gekonnten Einstieg seiner Grußworte gewählt, nämlich was Erich Kästners über Tennis schrieb: “ Tennis ist ein Duell auf Distanz...- Der wesentliche Unterschied bestehe nicht darin, dass man sich nicht bemüht, dahin zu schießen, wo der Gegner steht, sondern möglichst dahin, wo er nicht steht.“ Sein Ortsrat unterstützt die positive Entwicklung der Tennisjugend nach Kräften. Aber auch der NTV-Regionsvorsitzende Südheide, Udo Dolla und der 1. Vorsitzende des Kreissportbundes Celle, Hartmut Ostermann, freuten sich über die positive Entwicklung der Tennisabteilung. Ulrich Opitz, 2. Vorsitzende des Gesamtvereins SV Garßen überbrachte die Grüße des Vorstands und erinnerte noch einmal an den Tennisboom der Gründerzeit mit den deutschen Aushängespielern Steffi Graf und Boris Becker, der sich auch in Garßen in den Mitgliederzahlen nieder schlug.

Der ehemalige Leiter der Tennisabteilung, Dr. Horst Reichel, brachte es bei seinem gelungenen Rückblick auf den Punkt: In den 40 Jahren gab es viele einmalig schöne Erlebnisse, die nur die Vereinsmitglieder nachempfinden können, die dabei waren. „Das war richtig schön!“

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Foto: Langjähriger Abteilungsleiter: Dr. Horst Reichel

Reichel schaffte es mit Unterstützung einer kleinen Fotoshow, den Werdegang und den sportlichen Aufstieg der Abteilung bei Frauen und Männern von der 6. Kreisklasse bis in den Landesliga in komprimierter Form darzustellen. Er stellte auch dar, was für ein außergewöhnlich hoher finanziellen Aufwand und der Einsatz sehr engagierter Mitglieder mit freiwilligen Leistungen erforderlich war, um eine der schönsten Tennisanlagen in Celle zu schaffen. In der Abteilung wurde nicht nur Tennis gespielt. Für die Geselligkeit sorgten Radtouren, Boßeln, Skat und im Winter die „Garßen-Night“ in der Sporthalle Groß Hehlen. Auch die Vergleichskämpfe mit den Nachbarvereinen und insbesondere die alljährlichen Freundschaftsturniere der Herren gegen den VfL Westercelle sorgten für Stimmung auf der Tennisanlage.

Unterstützt wurde er beim Vortrag von der Schriftführerin Marlene Manig. Sie hat zusätzlich die 40-jährige Abteilungsgeschichte in einer Show mit über 2000 Fotos archiviert, mit aktuellem Tennisgeschehen ergänzt und diese im Internet unter – www.vereinschroniken.de - jedermann zur Einsicht zur Verfügung gestellt.

Susanne Neumann hatte für die Veranstaltung den Saal des Lindenhofes in ein festliches Tennisambiente verwandelt. Wie beim 25-jährigen Jubiläum tauchte dann auch ein Überraschungsgast auf. Dieses Mal ein Größe aus der Varieté`-Szene: Bert Rex aus Berlin. Er konnte moderieren und zaubern, aber so richtig gelang ihm – gezielt - nichts. Dabei zeigte er sich staubtrocken und unbeholfen in einmaliger Art. Seine Slow-Motion beim Einfangen einer Spielkarte und das Verknüpfen von Gästen mit dem „Seil aus Indien“, wird sicher vielen in Erinnerung bleiben.

Zum Abschluss hatten sich alle Teilnehmer den Gang zum warmen Buffet reichlich verdient, bevor das Vereinsmitglied Bogdan Karas zum Tanz aufspielte.

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