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Sieg und Niederlage im Stadtderby

SV Altencelle 2 – SV Garßen-Celle 3 - 22-29

Bereits vorletztes Wochenende spielten wir am Sonntagmorgen ungewohnt früh im Derby gegen die Mädels von Altencelle 2. Trotz der Anwurfzeit um 11 Uhr war endlich einmal (fast) die komplette Mannschaft anwesend, so dass wir ordentlich Gas geben konnten, was auch die Vorgabe war. Leider sollte das in den ersten Minuten nicht besonders gut gelingen.

Einige Bälle trafen nur den Pfosten, der Ball wollte anfangs einfach nicht ins gegnerische Tor. So stand es dann auch relativ schnell 4-0 und kurze Zeit später sogar 7-2 gegen uns. Dank der vollen Bank konnten wir aber reagieren und wechselten auf einigen Positionen durch. Dies sollte sich als richtiger Schachzug erweisen, wir holten Tor um Tor bis zum 7-6 auf, mit großer Unterstützung von Anna im Tor, die einen absoluten Sahnetag erwischt hatte. Es ging positiv weiter über den ersten Ausgleich beim 8-8 bis zum 9-11 zur Halbzeit. Nach der Pause ging es locker weiter über 9-14 bis zum 10-19! Leider verletzte sich Sabi in dieser Phase so sehr, dass sie nicht mehr weiter spielen konnte. Doch wer dachte, dass Altencelle bei diesem Spielstand aufgeben würde, hatte sich getäuscht. Sie kämpften sich wieder auf 22-26 heran, was wiederum bei uns bewirkte, dass noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft ging und wir bis zum Schluss kein einziges Gegentor mehr zuließen und im Gegenzug selber noch drei Butzen zum Endstand von 22-29 werfen konnten. Insgesamt bleibt zu sagen, dass es trotz des Derbys ein sehr faires Spiel war, was ohne eine einzige Zeitstrafe auskam.
Es spielten: Anna Schulz im Tor, Toni Meyer, Majbritt Diedrichsen (3/1), Marie Schleihahn (1), Nadine Seturski (7), Catharina Lohpens (2), Fiona Meier (1), Annette Könecke (6), Kristin Heider, Alena Schröder (1), Sabrina Bühring (5), Jennifer Weigang und Kathrin Hilgert (3).

SV Garßen-Celle 3 – SV Altencelle 2 - 17-20

Bereits sechs Tage später trafen wir am Samstagnachmittag wieder auf die Altenceller Mädels. Beide Mannschaften gingen durch Verletzungen, Krankheit und Zeugnisferien ersatzgeschwächt ins Rennen. Leider gelang es uns nicht unsere Mannschaft aufzufüllen und so mussten wir mit nur neun Feldspielern auskommen, von denen sich zwei noch halb krank in den Dienst der Mannschaft stellten. Aus diesem Grund war die Ansage vor dem Spiel auch das genaue Gegenteil zur Vorwoche. Es sollte kraftsparend gespielt werden, damit unsere „Kranken“ Alena und Mie möglichst nur kurz aufs Feld müssen. Das gelang auch in weiten Teilen des Spiels ganz gut, keiner konnte sich entscheidend absetzen. Zwar lagen wir die meiste Zeit mit einem Tor zurück, konnten aber fast immer wieder ausgleichen, oder auch einmal in Führung gehen. So stand es zur Pause dann auch dementsprechend 9-10 gegen uns. Diese Mal sollte unser Gast besser aus der Halbzeit kommen. Die Altenceller Mädels konnten mit zwei Toren in Führung gehen, was am heutigen Tag in der torarmen Begegnung schon viel war. Wir kamen aber wieder auf 13-13 heran, dann ging es über 15-16 und 16-19 auf 17-19 eine gute Minute vor Schluss. Wir gingen volles Risiko um wenigstens eine Minimalchance auf einen Punkt zu behalten, sollten aber dafür nicht belohnt werden und unser Gast konnte sogar einige Sekunden vor Schluss auf den Endstand von 17-20 erhöhen. Leider konnten wir heute zwei 7m nicht verwerten und hatten zusätzlich kein Glück bei etlichen Pfostentreffern, die an anderen Tagen vielleicht auch mal den Weg ins Tor gefunden hätten. Das kann bei einem so engen Spiel schon mal spielentscheidend sein und so durfte diesmal Altencelle die Punkte mit nach Hause nehmen. Trotzdem können wir sehr zufrieden mit dieser Leistung sein, alle haben bis zum Umfallen gekämpft und die Zähne zusammen gebissen. Großes Lob dafür, Mädels! Dieses Wochenende haben wir spielfrei und können uns zum Glück etwas erholen.
Es spielten: Anna Schulz und Jaqueline Salzmann im Tor, Toni Meyer, Majbritt Diedrichsen (1), Marie Schleihahn (1), Catharina Lohpens (3), Fiona Meier (2), Annette Könecke (7/3), Kristin Heider (3/1), Alena Schröder und Jennifer Weigang.

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