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Ungewöhnliches Wochenende in der Handball-Regionsoberliga für die beiden Celler Teams. Was Sportfans sonst nur vom Baseball kennen, passiert jetzt auch im Frauenhandball: Ein „Doubleheader“: Kurz hintereinander bestreiten beide Mannschaften ihre Nachholspiele gegeneinander. Am Samstag um 16 Uhr empfängt die HSG Adelheidsdorf-Wathlingen an der Kantallee den SV Garßen-Celle III. Und Sonntag um 18 Uhr heißt es die Paarung „andersherum“ – SVG gegen HSG in der Sporthalle 1 des SZ Burgstraße.

 

WATHLINGEN. Beide Teams sind zwar nicht ganz vollzählig, aber dennoch glauben beide Seiten, gegen den Lokalrivalen vier Punkte zu holen. Denn Trainingsbeteiligung und -einsatz war aus Sicht aller Beteiligten sowohl bei Wathlingen als auch bei Garßen gut. „Wenn wir mit dem Schwung und Elan so am Wochenende spielen, sollte es machbar sein, vier Punkte mitzunehmen“, sagt die verletzte Wathlinger Torfrau und ehemalige SVG-Spielerin Gesine Meinheit. Bei der HSG fehlen am Samstag Cora Retzlik, Marcia Klein, Nadine Schröder und Vera Beiersdorf, Sonntag Klein, Schröder und Isabell Schramke. Auch bei SVG fehlen vor allem heute mehrere Spielerinnen unter anderem wegen Urlaubs, Sonntag dürfte sich die Situation deutlich besser darstellen. Wie, das entscheidet sich kurzfristig. „Das Spiel ist extrem wichtig. Wer zweimal gewinnt, kann mal durchatmen. Aber wer zweimal verliert, der steckt richtig tief im Schlamassel“, weiß der optimistische SVG-Coach Julian Frädermann, der sich sicher ist, eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen. „Wir sind jetzt einfach mal dran.“ Das glaubt aber auch Kontrahent Jörg Oehus. „Wir sind so gut trainiert, dass uns zwei Spiele nichts ausmachen. Und es fehlt niemand. Es spielen nur andere ...“ Wie dramatisch die Lage ist, erwähnt niemand: Die HSG ist mit acht Pluspunkte Elfter, SVG mit zehn Zählern inzwischen nur noch Zehnter.

 

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