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bankVon einem Sieg war der SV Garßen-Celle II beim Spitzenreiter HSG Heidmark ein gutes Stück entfernt. Letztlich fiel die Niederlage für die Garßener Mannschaft etwas zu deutlich aus. Denn in der ersten Hälfte hatten die Gäste, die von Nicole Forstner für die etatmäßige Trainerin Renee Verschuren betreut wurden, der HSG Heidmark einen großen Kampf geliefert.

"Wir sind zwar nicht unbedingt gut in die Partie gestartet, doch dann haben wir die ersten dreißig Minuten offen gestaltet", analysierte Forstner, die den Grund dafür in einer guten Defensivarbeit sah. "Da haben wir einen guten Zugriff auf den Gegner gehabt." Zur Pause wäre sogar eine Führung möglich gewesen, hätte man ins Tor anstatt fünf Mal den Pfosten getroffen. "Da hatten wir ein bisschen Pech", meinte Forstner.

Nach dem Seitenwechsel war es allerdings mit aller Herrlichkeit vorbei. "Wir haben es einfach nicht mehr auf die Platte bekommen", so die Garßener Betreuerin. "Der Faden ging komplett verloren." Ausschlaggebend für die letztlich doch noch deutliche Niderlage war das Angriffsverhalten. "Wir haben keinen Druck mehr auf das gegnerische Tor gemacht", erkannte Forstner, die zudem einige leichte Ballverluste registrierte. "Dadurch haben wir Heidmark einfache Treffer ermöglicht." Auf der anderen Seite erlebte Garßen eine Torflaute. Zwar hatte man zu Beginn der zweiten Hälfte noch das 14:14 erzielt, war dann aber bis zur 48. Minute allerdings nur noch einmal erfolgreich gewesen. Der Spitzenreiter nutzte die Schwächephase der Gäste, um sich auf 23:15 abzusetzen und damit für den elften Saisonsieg alles klar zu machen.

"Wir haben den Ball einfach nicht mehr ins Tor bekommen", sagte Forstner. "Nur ein Tor innerhalb von 15 Minuten ist natürlich viel zu wenig." Letztlich sei der Sieg für Heidmark etwas zu hoch ausgefallen. "Die spielen das schon gut", so die SVG-Betreuerin.

Quelle: Text - CZ (Uwe Meier); Foto (privat)

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