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SVG - LüneburgDer SV Garßen-Celle II hat am 23. Spieltag der Handball-Oberliga Frauen seine Heimaufgabe erfolgreich gelöst und trotz arger personeller Zwänge den HV Lüneburg mit 25:22 besiegt.

Letztlich war es ein verdienter Sieg für die Garßener Mannschaft, die mit argen personellen Problemen zu kämpfen hatte. "Wir waren die bessere Mannschaft", urteilte SVG-Betreuerin Nicole Forstner, die für die verhinderte Trainerin Renee Verschuren das arg dezimierte Team betreute. Denn mit Kristin Skorek und Anne-Kristin Deutsch fielen zwei wichtige Rückraumspielerinnen aufgrund von Verletzungen aus. Mit Silvia Szücs half deshalb eine Spielerin aus dem Bundesligakader aus. Auffälligste Akteurin auf Garßener Seite war allerdings eine andere. "Kristin Hoffmann hat ein überragendes Spiel gemacht", lobte Forstner, die damit nicht nur die acht Treffer der Rückraumspielerin ansprach; "sie war insgesamt der Motor der gesamten Mannschaft."

Dennoch kamen die Gastgeberinnen schlecht ins Spiel und liefen in den ersten 30 Minuten ständig einem Rückstand hinterher. Den Hauptgrund dafür sah Forstner in der schwachen Defensivarbeit. "Wir haben die zweite Welle von Lüneburg nicht unterbunden und haben auch ansonsten in der Abwehr nicht gut gestanden", so die Garßener Betreuerin.

Das änderte sich aber mit Beginn der zweiten Halbzeit. Forstner hatte die Abwehr von einer 5:1-Variation auf eine 6:0-Variante umgestellt. Dadurch wurde die SVG-Abwehr kompakter und verschaffte sich schnell eine 18:15-Führung (41.). Doch weil Garßen anschließend auf der anderen Seite anstatt ins Tor mehrfach nur Pfosten oder Querlatte traf, kam Lüneburg noch einmal heran. Nach 47 Minuten stand es nur noch 18:18. Gerade noch rechtzeitig fanden die Garßenerinnen auf den Erfolgsweg zurück und holten sich nach einem Schlussspurt noch den 12. Saisonsieg.

Quelle: CZ - Text (Uwe Meier); Foto (Alex Sorokin)

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