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bank"Das war ein ganz schlechtes Spiel von uns", ärgerte sich Garßens Trainerin Renee Verschuren über einen schwachen Auftritt ihrer Mannschaft. "Es wurde nichts von dem gespielt, was abgesprochen war. Zudem haben wir uns das Spiel des Gegners aufdrängen lassen."

Die Trainerin sah in allen Mannschaftsteilen Schwächen. In der Abwehr hätte bis auf wenige Ausnahmen überhaupt nichts zusammengepasst und im Angriff wurde Standhandball gespielt. "Geismar war sicherlich nicht überragend", so Verschuren. "Aber wir waren eben noch schlechter."

Dabei hatte die Partie noch vielversprechend begonnen. Als es in der garßener Defensive noch halbwegs stimmte, kam das Team zu einigen Ballgewinnen und leichten Gegenstoßtoren. Nach 14 Minuten lagen die Gäste auch noch mit 8:5 in Front. Anschließend ging immer weniger zusammen. Bereits zur Pause lagen die Gastgeberinnen in Front. Nach dem Wechsel schaffte Garßen sogar den Ausgleich 20:20 (39.). Doch wie gewonnen, so zerronnen. In der 48. Minute lag der Favorit schon wieder mit 20:25 zurück, um sich anschließend noch einmal auf 23:25 (52.) heranzukämpfen. "Eigentlich war da noch genügend Zeit vorhanden, dem Spiel noch eine Wende zu geben", so Verschuren, die mit ansehen musste, wie die Zeit dann doch nicht ausreichte.

Quelle: CZ - Text (Uwe Meier)

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